
Jera ist die Zeit der Ernte. Das, was Du gesäht hast darfst Du nun ernten.
Jera ist der Zyklus der Jahreszeiten. Nicht umsonst erinnert Jera an das Ying-und Yang-Zeichen
Nachdem alles zur Ruhe gekommen ist, beginnt nun die natürliche Bewegung der Zeit.
Jera ist der Kreislauf des Lebens.
Alles, was gesät wurde, wird eines Tages geerntet.
Alles, was beginnt, findet auch seinen Abschluss.
Jera erinnert daran, dass Entwicklung nicht erzwungen werden kann.
Sie folgt ihrem eigenen Rhythmus.
Jera fordert von Dir Geduld.
Für Vertrauen in Prozesse, die sich nicht beschleunigen lassen.
Nicht jede Phase ist sichtbar und nicht jede Veränderung ist sofort erkennbar.
Doch nichts geschieht umsonst.
Jera lädt Dich dazu ein, die eigene Ungeduld zu betrachten.
Denn oft liegt das Hindernis nicht im Weg, sondern im Wunsch nach schnellerem Ergebnis.
Aber wenn Du auf das Ergebnis wartest, wirst Du belohnt werden!
Jera ist der Kreis der Zeit, die Bewegung der Jahreszeiten.
Die stille Gewissheit, dass alles seinen Moment hat.
Hältst Du das Warten aus?
Wer drängelt, stört den Fluss.
Wer vertraut, wächst mit ihm.
Reflexion zu Jera:
Stell dir ein Feld vor.
Etwas wurde gesät.
Kannst du es aushalten, bis es wächst?








